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<meta name="description" Content="Ebenfalls nur Außenseiter ist Liverpools Stadtrivale Everton, der Topscorer Romelu Lukaku an Manchester United verloren hat, dafür aber Heimkehrer Wayne Rooney im Goodison Park begrüßen darf. Mehr als ein europäischer Startplatz dürfte aber auch für die „Toffees“ nicht drinnen sein. , ">
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<pre>Als vorläufiges Fazit bleibt somit festzuhalten, dass die Reds wohl auch in diesem Herbst allenfalls von offensiv ausgerichteten Gegnern gefürchtet werden müssen – was jedoch nicht automatisch bedeutet, dass Klopp nun wenigstens bei den Spurs an der richtigen Adresse ist.  <p> für Tottenham ist es gleichwohl ein bisschen ärgerlich, dass aus der Formstärke von Harry Kane zugleich auch eine enorme Abhängigkeit von den Launen des Wunderstürmers resultiert: Als sich der Angreifer Ende November eine kleine Künstlerpause gönnte, war der Klub folglich prompt in eine Krise gerutscht.  <p>  Ebenfalls nur Außenseiter ist Liverpools Stadtrivale Everton, der Topscorer Romelu Lukaku an Manchester United verloren hat, dafür aber Heimkehrer Wayne Rooney im Goodison Park begrüßen darf. Mehr als ein europäischer Startplatz dürfte aber auch für die „Toffees“ nicht drinnen sein. <p> Auswärts hat Napoli die letzten sechs Ligaspiele alle gewonnen und dabei nur einen einzigen Gegentreffer zugelassen. Diese Stärke auf fremden Plätzen wird die Mannschaft um Marek Hamsik, der beim 5:0 in Cagliari seinen insgesamt 99. Treffer in der Serie A erzielte, auch in Mailand benötigen. <p>  Die letzte Saison hat in eindrucksvoller Weise bewiesen, wie sehr die enorme Ballung an Stars der Spannung zugutekommt: Immerhin steht auf der Insel mittlerweile auch kleineren Klubs die Möglichkeit offen, auf dem Transfermarkt am ganz großen Rad zu drehen.  </pre>


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<pre>Da jedoch all diese Tore des Argentiniers bestenfalls zu einfachen Punktgewinnen führten, kann der Gast aus Turin dem Wiedersehen mit dem stets für Ungemach sorgenden Icardi trotzdem halbwegs angstfrei entgegensehen — Sorgen hat die Alte Dame dafür an anderer Stelle noch immer mehr als genug.  <p> Zumal keine der letzten sechs direkten Begegnungen diese Marke überschreiten konnte. Lecce weiß also sehr gut, wie man gegen Juve konsequent verteidigt.  <p>  Das noch nicht einmal als ernst zu nehmender Härtetest erachtete Auftaktspiel gegen den FC Burnley hatte der Titelverteidiger zuvor sogar gänzlich vergeigt: Im Zuge der der bösen 2:3-Überraschung schien die Entzauberung des Meisters gleich mit dem Saisonstart zu beginnen. <p> Zumal sie die zwei schärfsten Konkurrenten auch noch beträchtlich geschwächt und sich selbst mit Higuain und Pjanic erstklassig verstärkt hat. <p>  „Wir sind enttäuscht, aber auch sehr zufrieden mit unserer Serie. 13 Spiele in dieser Liga zu gewinnen ist nicht einfach. Und heute haben wir gegen ein sehr gutes Team verloren.“  </pre> 


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<pre> Da die Ausfälle somit auf Seiten der Gäste deutlich schwerer wiegen und die Citizens noch dazu Heimvorteil genießen, gehen die Wettfreunde davon aus, dass Manchester City das Derby-Duell in dieser Saison für sich entscheiden wird – allerdings mit der Einschränkung, dass es diesmal — anders als noch im Hinspiel — nur zu einem einzelnen Punkt reichen wird.  <p> Arsenal stellt die beste Abwehr der Liga und hat erst zehn Gegentore kassiert. Everton hingegen fehlt ohne Kiernan Dewsbury-Hall und Iliman Ndiaye die nötige Power im Sturm, der aber auch in Bestbesetzung nur selten überzeugen kann.  <p>  Der FCZ ist seit zwei Spieltagen sieglos. Gegen Titelverteidiger Bern setzte es eine 0:4-Abfuhr, danach folgte eine Nullnummer gegen den FC St. Gallen. Im Cupbewerb hat sich die Magnin-Truppe für den Klassiker gegen den FCB eingeschossen: Concordia Basel aus der 6. Liga wurde mit 6:0 abgefertigt. <p>  Allerdings können die Red Devils auf den Heimvorteil bauen — und was das heißt, zeigen folgende Zahlen: Im Old Trafford ist United seit sage und schreibe 21 Ligaspielen ungeschlagen. <p>  Da aber auch Inter darum bemüht ist, sich im Zukunfts-Markt China zu positionieren, ist davon auszugehen, dass Spalletti gegen die Knappen eine deutlich namhaftere Truppe auf den Rasen schicken wird.  </pre>


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<pre> Quoten Stand vom 03.01.2019, 09:05 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben.  <p> Folgenlos blieb der jüngste Kraftakt allerdings nicht. Denn gegen die Elfbeinküste muss die „Grande Nation“ nun auf Antoine Griezmann (Atletico Madrid) verzichten. Der französische Topstürmer und EM-Torschützenkönig (sechs Treffer) zog sich am Freitag eine schwere Prellung zu und fällt daher verletzt aus.   <p> Denn nur mit einem „Dreier“ kann Monaco den Rückstand auf drei Punkte verkürzen und somit weiter im Titelrennen bleiben. Ganz im Gegensatz zur Champions League. <p>  Mit erst 21 kassierten Gegentreffer weist Inter im Vergleich zu Milan (30) zwar noch immer die deutlich verlässlicheren defensiven Werte aus; bereits zuletzt mussten die Nerazzurri jedoch die Erfahrung machen, dass auch die drittbeste Abwehr der Liga nicht unbedingt vor Enttäuschungen schützt.  <p> Weist das nun gastierende Team aus Leicester bereits einen praktisch uneinholbaren Vorsprung von 14 Zählern auf, klafft inzwischen selbst zu den „gewöhnlichen“ internationalen Startplätzen eine große Lücke: So ist die Champions-League-Quali fünf Punkte und ebenso viele Ränge weit entfernt.  </pre>


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<pre> Ein Grund zu übertriebener Eile lässt sich gleichwohl beim besten Willen nicht erkennen:  <p> Juventus brachte gegen die Bayern ein ganz ansprechende Mannschaft auf den Rasen – angeführt von Giorgio Chiellini, Miraljem Panic und dem deutschen Neuzugang Emre Can. Die zwei Tore gegen die Bayern schoss aber Nachwuchs-Hoffnung Andrea Favilli.  <p>  Immerhin gehört es zu den logischsten Entwicklungen der Hinrunde, dass die Tigers kurz vor der Saison-Halbzeit ganz unten stehen; schon in der Sommerpause ließ der Aufsteiger wissen, dass er an einem Verbleib in der Premier League kein gesteigertes Interesse hat. <p>  Dass es Manchester nicht stärker macht, wenn der Kapitän der deutschen Nationalmannschaft pausiert, wurde in jedem Falle bei der Niederlage gegen Norwich offenbar: Folglich gehen wir davon aus, dass sich die Sieglosigkeit der Gäste nun auch am Weihnachtsfeiertag verlängert.  <p> Ob eine Partie im Wembley-Stadion für Tottenham allerdings tatsächlich ein Vorteil ist, darf bezweifelt werden. In der Königsklasse hat es lediglich für einen einzigen Sieg (3:1 im letzten Gruppenspiel gegen ZSKA Moskau) gereicht. Gegen AS Monaco und Leverkusen setzte es Niederlagen.  </pre>


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